Notice bibliographique
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Type(s) de contenu et mode(s) de consultation : Texte noté : sans médiation
Auteur(s) : Arnoux, Mathilde (1976-....). Auteur du texte
Titre(s) : Geteilte Wirklichkeit [Texte imprimé] : für eine Geschichte der künstlerischen Beziehungen zwischen Ost und West in Europa während des Kalten Krieges / Mathilde Arnoux ; Vorwort von Jacques Leenhardt ; aus dem Französischen übersetzt von Stefan Barmann
Traduction de : La réalité en partage : pour une histoire des relations artistiques entre l'Est et l'Ouest en Europe pendant la guerre froide
Publication : Paris : Deutsches Forum für Kunstgeschichte = Centre allemand d'histoire de l'art : FMSH, Fondation Maison des sciences de l'homme ; Zürich (Suisse) ; Berlin : Diaphanes, DL 2021
Impression : 42-Saint-Just-la-Pendue : Impr. Chirat
Description matérielle : 1 vol. (237 p.) ; 21 cm
Collection : Passerelles. [Série française], ISSN 1775-7142
Lien à la collection : Passerelles. Série française Passerelles
Note(s) : Notes bibliogr. IndexTexte remanié de : Thèse d'habilitation à diriger des recherches : Paris-Ouest Nanterre La Défense : 2017
Autre(s) auteur(s) : Barmann, Stefan. Traducteur
Sujet(s) : Art -- Europe -- 1945-1990 Guerre froide -- Influence Relations culturelles -- Europe -- 1945-1990
Indice(s) Dewey : 709.409 04 (23e éd.) = Beaux-arts et arts décoratifs - Europe - 1900-1999
Identifiants, prix et caractéristiques : ISBN 978-2-7351-2733-7 (Éd. de la MSH). - ISBN 978-3-0358-0410-2 (Diaphanes) (br.) : 12 EUREAN 9783035804102
Identifiant de la notice : ark:/12148/cb475755470
Notice n° : FRBNF47575547
Résumé : Die Auseinandersetzung mit den künstlerischen Beziehungen in Europa zwischen Ost und West während des Kalten Krieges ist eine Herausforderung. Die Einschränkung der Zirkulationsmöglichkeiten sowie die ideologische Durchdringung des künstlerischen Feldes scheinen dieses Unterfangen aussichtslos zu machen; diese Grenzen erneut in den Blick zu nehmen erfordert jedoch auch, sie in Frage zu stellen. Anhand konkreter Beispiele von Begegnungen zwischen Frankreich, der BRD, der DDR und Polen, sowohl in Kunstdiskursen als auch in der Kunst der 1960er- bis 1980er-Jahre, untersucht Mathilde Arnoux die jeweils unterschiedlichen Auslegungen der Konzepte der Wirklichkeit und des Wirklichen und beleuchtet gleichzeitig, inwiefern diese Wahrnehmungen geteilt und/oder missverstanden werden. Zeitschriften, Kataloge, Kongresse, Museen, Galerien und andere alternative künstlerische Räume erscheinen hier als Foren, in denen die Facetten der jeweiligen Interpretationen durch die verschiedenen Autoren und Akteure der Kunstgeschichte – Künstler, Kunsthistoriker und Kunstkritiker – Gestalt annehmen. Ausgehend von den herausgearbeiteten Abweichungen wie Überschneidungen können frühere Analysen kritisch zur Diskussion gestellt werden, um eine neue Perspektive auf die künstlerischen Beziehungen in Europa während des Kalten Krieges anzubieten. [source éditeur]